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Infos über eine mögliche Volksabstimmung zum Euro
Jeder
zweite Deutsche
wünscht sich die
D-Mark zurück Diese Umfrage zeigt, der Euro besitzt in Deutschland keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen sehen heute im Euro mehr Nachteile als Vorteile. Eine Volksabstimmung zur Währungsfrage wird daher in der Bundesrepublik unablässig. Nicht nur weil damit die Bürger selber entscheiden könnten, eine Volksabstimmung wäre auch eine Chance für den Euro: Bei einer Mehrheit für den Euro wäre dies die demokratische Bestätigung des Euro. Eine Zustimmung der Bevölkerung für die Euro-Währung würde den Euro sogar festigen. Bisher scheute man aber die Volksabstimmung in Deutschland mir der Ausrede: "Die kann nicht die Bevölkerung entscheiden". Mit anderen Worten, die Bundesregierung und die EU-Regierungsorgane halten die deutsche Bevölkerung für "zu dumm" um über den Euro entscheiden zu können. Schließlich wäre eine Euroablehnung, wie bei der Euroabstimmung in Dänemark, ein großes Dilemma für die EU. Fällt die Bundesrepublik im Euro-Währungsraum weg, könnte dies eine starke Euroschwäche als Folge haben. Derzeitiger Sachstand ist: Eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist für eine Wiedereinführung der stabileren Deutschen Mark und die Tendenz ist steigend. Setzt sich dieser Trend fort, ist eine demokratische Volksabstimmung nur noch eine Frage der Zeit. Bei einer Volksabstimmung zur Währungsfrage würden drei Varianten zur Auswahl stehen, siehe Beispielbild. Absolute Mehrheiten sind bei einer Volksabstimmung nicht notwendig.
Die möglichen Auswirkungen der Punkte bei Mehrheiten: A – Beibehaltung der Eurowährung B – Rückeinführung der D-Mark und Rückstufung
des Euro als Buchwährung C – Wiedereinführung der D-Mark Mehr
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